Informiert verhüten: Pille, Spirale, Zyklus-Apps und Co:

AKF und EbM-Netzwerk laden gemeinsam ein zum Vehütungskongress für alle Interessierten am

Samstag 23.03.2019 in der Charité Berlin

https://www.facebook.com/events/198593281051447/

Alle Infos und Anmeldung auch unter www.informiert-verhüten.de


Informationen zur 5. Landeskonferenz Hessen "Gesund bleiben - mitten im Leben"

Thema: Psychische Gesundheit von Frauen in der Lebenslaufperspektive

Zakia Roohani, eine der Mitfrauen von Sirona, hat an der Landeskonferenz der HAGE (Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.) im Juni 2016 in Frankfurt teilgenommen.

Nähere Infos zu dieser Veranstaltung sowie die Vorträge zum Download findet ihr auf der Homepage der HAGE hier.


Filme vom Interkulturellen Frauen und Mädchen Gesundheitszentrum

Von der Homepage des IFMGZ:

HOLLIEHood - 4 Kurzfilme von Mädchen für Mädchen

Zum MUT- und MIT-machen

Der Film gegen Rassismus:
"HOLLIEHood - Woher kommst Du?"

 https://www.youtube.com/watch?v=45WeuX500Kc&feature
 

Der Film gegen Sexismus: 
"HOLLIEHood - Die LautenLadies - Mein Körper gehört mir"

 https://m.youtube.com/watch?v=SQcy-3bQRHw
 

Der Film für gendergerechte Sprache:
"HOLLIEHood - Fairsprechen"

 https://www.youtube.com/watch?v=UnB0hIWuclw&feature


Der Film gegen normierte Körperbilder:
"HOLLIEHood - ICH BIN RICHTIG"

 https://www.youtube.com/watch?v=1Hi-p-LPqP8


März 2015: Frauen des interkulturellen Frauen- und Mädchen- Gesundheitszentrums Holla e.V. in Köln und Mädchen aus dem Holla angeschlossenen Mädchenbeirat HOLLIE tauschen sich aus über Fragen des mädchen-und frauenpolitischen Alltags. Die aufgebrachten Berichte der Mädchen und jungen Frauen berühren sehr. Die Idee für ein gemeinsames Projekt wurde geboren. Hauptthemen waren Rassismus, Sexismus, Körperbildnormierung, und die Nichtbenennung von Mädchen in Schule und Medien. Bei der Filia Stiftung wurde das Projekt HOLLIEHood, welches 4 Kurzfilme, je einer gegen Rassismus, Sexismus, normierte Körperbilder und für gendergerechte Sprache beinhaltet, beantragt und bewilligt.

September 2015: Ein Drehbuchworkshop mit zwölf Mädchen und jungen Frauen im Alter zwischen 11 und 21 Jahren und vier Holla Frauen unter der Leitung von Daniela Parr findet statt. Viele Mädchen, die die Bücher geschrieben haben, wollen selber spielen, andere haben die Möglichkeit als Assistentin des Filmteams mitzuwirken. Holla e.V. organisiert die Drehorte, Drehgenehmigungen, die Requisite, die Verpflegung und die Kostüme.

Oktober 2015: In den Herbstferien wird eine Woche lang gedreht. Sechs Frauen der Filmschule Köln und Regisseurin Maria Titova leisten ganze Arbeit. „Wir haben es tatsächlich geschafft, und alle Filme an fünf Tagen gedreht“, so die Frauen und Mädchen stolz. Die Mädchen der Anti-Sexismus Gruppe entscheiden sich zudem für einen Rap, selbst geschrieben und im Tonstudio aufgenommen. „Ohne die Hilfe der vielen ehrenamtlichen HelferInnen hätten wir keine Chance gehabt“, so das Holla Team und „Die Teilnehmerinnen gehen mit einer tollen Erfahrung mehr, und der Gewissheit, einen politischen Beitrag geleistet zu haben aus dem Projekt.“

März 2016: Wir sind online!!!

Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF)

Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) ist der größte unabhängige Zusammenschluss von Frauengesundheitsorganisationen und Fachexpertinnen zur Frauengesundheit in Deutschland. Sirona ist Mitfrau im AKF und mit einer Vertreterin des Bundesverbandes der Frauengesundheitszentren im Beirat des AKF. Hier informieren wir euch über Neuigkeiten vom AKF.

Spannende Themen im Moment sind:

Offener Brief des AKF zum Mammographie-Screening

Der AKF hat zum 8. März 2015 einen Offenen Brief zum Mammographie-Screening verfasst. Mit dem Titel "Mammographie-Screening: Adäquate Aufklärung, Fairness und offener Umgang mit kritischen Aspekten statt Desinformation und Werbung" setzt er sich für eine sofortige und umfassende Verbesserung in der Information von Frauen ein.

Erklärung des AKF zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen

Der AKF hat am 9.7.2015 eine Erklärung zur gynäkologischen Versorgung behinderter Frauen in Deutschland verfasst: "Bis lang werden Frauen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen, Frauen mit anderer Kommunikation und Frauen, die einen erhöhten Erklärungsbedarf haben, zumeist behindert, eine wohnortnahe, frei gewählte Arztpraxis aufzusuchen." Die komplette Erklärung hier.